Charlotte Kraus, fand ihre große Passion in der Kunst während ihrer Ausbildung zur musisch-technischen Fachlehrerin am Staatsinstitut zur Ausbildung von Fachlehrern in Augsburg. Während ihrem Studium profitierte sie von der bunten Vielfalt an Künstlerpersönlichkeiten und entwickelte schnell ihren eigenen grafisch geprägten Stil.

Auf verschiedenen Reisen tauchte sie in fremde Kulturen ein – so wurde ihr Skizzenbuch zu einem ihrer wichtigsten Malgründe und Begleiter. Durch neue Einflüsse aus Kirgistan, Thailand, Island, Georgien, Sizilien und Marokko stärkte sie ihre Fertigkeiten im Bereich der Portraitkunst und fing damit die verschiedenen Kulturen und Ethnien der Menschen in ihren Werken ein.

Im zweiten Teil ihrer Lehrerausbildung sammelte sie Erfahrungen im Bereich Kunsterziehung im Mittelschulunterricht. Durch die Arbeit mit Kindern entwickelte sie eine neue Ebene an künstlerischem Verständnis und konnte durch die Kreativität und Fantasie ihrer Schüler neue Einblicke in die Lehre der Kunstpraxis erlangen.


Lebenslauf

2021Studienbeginn Kommunikationsdesign an der Hochschule Augsburg
2021Abschluss mit dem 2. Staatsexamen
2019-2021Referendariat in der Josef-Anton-Schneller Mittelschule Dillingen
2019Abschluss mit dem 1. Staatsexamen
2015-2019Ausbildung zur musisch-technischen Fachlehrerin in Augsburg
1998Geboren in Dillingen (Bayern)

Presse

„Die Realität ihrer Gefühlswelt drückt die 22-jährige Charlotte Kraus aus Augsburg plakativ, wild und mit Neonfarben aus. Sie paart abstrakte Malerei mit grafischen Elementen, die wie eine Verschmelzung von Plakatkunst und Pop-Art wirken. Immer wieder entdeckt der Betrachter neue Elemente, die über soziale Beziehungen Auskunft geben und – auf Corona bezogen – die Autonomie des Einzelnen infrage stellen. Die vermutlich jüngste Ausstellerin in der Orangerie glänzt mit Tiefgründigkeit“ (Schwetzinger Zeitung, 09.08.2021)

„Das Atelier von Charlotte Kraus (21) ist gemütlich und steckt voller Kunst und Ideen. Hier entstehen in Altenmünster ihre ausdrucksstarken Werke. Das Malen von Portraits ist gleichermaßen faszinierend und beängstigend, denn man malt nicht einfach nur ein Gesicht, man fängt damit die ganze Persönlichkeit eines Menschen ein. Gesichter erzählen immer eine Geschichte. […] “ (Augsburger Allgemeine, 18.05.2020)

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